Pressemitteilung vom 29.05.2017

Einmaliger SKANDAL in Deutschland weitet sich aus

1. Insolvenzverwalter Rombach übersieht bei RVG Insolvenz pflichtwidrig 1,4 Mio. € kurzfristig abrufbare und bereitliegende Fördermittel!
Mit diesen Mitteln bestünde kein Insolvenzgrund. Der Firma Steinbrück wurde so die Vollstreckungsmöglichkeit genommen!
Anhang: originales Gutachten von RA Rombach, welches an das Insolvenzgericht ging Original Gutachten Rombach

2. Geschäftsführer Szpöt gibt 1,4 Mio. € (siehe oben) pflichtwidrig im Insolvenz-antrag nicht an!
Ziel war es von Anfang an die Vollstreckungsmöglichkeiten der Firma Steinbrück zu vereiteln und so deren Existenz zu vernichten.
Anhang: Antrag auf Eröffnung einer Insolvenz des RVG Gf Szpöt an das Amtsgericht Insolvenzantrag der RVG

3. Aus der Liquiditätsübersicht 2017 der RVG geht hervor, dass genügend Mittel über Paragraph 45a und den Zahlungen des Landkreises zu Verfügung stehen.
Anhang: Liquiditätsübersicht 2017 der RVG Liquiditätsübersicht

4. Bei der Gesellschafterversammlung am 07.04.2017 hat Herr Rombach teilgenommen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte er erkennen müssen,
dass der RVG genügend Mittel zur Verfügung stehen. Im dort vorliegenden Wirtschaftsplan
sind die Mittel aus Paragraph 45a und Schwerbehindertengesetz gekennzeichnet.
Anhang:
Wirtschaftsplan 2017 / Einladung zur zweiten Gesellschafterversammlung 07.04.2017 Einladung zur 2. Gesellschafterversammlung 2017
Niederschrift Gesellschafterversammlung 07.04.2017 (Beweis Teilnahme Herr Rombach) Niederschrift über 2. Gesellschafterversammlung 2017

Aus all dem wird klar, dass eine betrügerische Insolvenz vorliegt.

Wolfgang Steinbrück

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