Leserbrief zum TA-Zeitungsartikel vom 20.06.2017

Bezugnehmend zum TA-Zeitungsartikel 20.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum o.g. Thema folgendes:

Herr Rombach vertritt die Auffassung, dass für eine Insolvenzeröffnung „die drohende Zahlungsunfähigkeit zum Zeitpunkt der Fälligstellung von Forderungen ausschlaggebend“ sei.

Ob er das in Bezug auf „seinen“ Ballsportverein ebenso sieht?

Das Beiseiteschaffen von Vermögen (vorläufiger Nichtabruf von bereitliegenden Fördergeldern) und Insolvenzantrag durch die öffentliche Hand (RVG), nur um ein rechtsgültiges Urteil auf Zahlung ad absurdum zu führen, zeigen eine eigenwillige Rechtsauffassung, die dem Normalbürger durchaus kriminell erscheint.

Der Eindruck, dass hier ein – warum auch immer – ungeliebter  Betrieb plattgemacht werden soll, drängt sich auf. Welche Interessen stecken denn  tatsächlich hinter dieser Posse? Aufklärung und Presse sind gefragt!

 
S. Gerle
Elxleben/Ilm-Kreis